Vorbeugung von Übelkeit und Erbrechen bei ChemotherapieWenn Ihr Arzt annimmt, dass es bei Ihnen zu Übelkeit und Erbrechen kommen könnte, bekommen Sie bereits vor Beginn der Chemotherapie vorbeugend (prophylaktisch) Medikamente gegen das akute Erbrechen, sogenannte Antiemetika.STICHWORT Je nach dem wie hoch Ihr persönliches Risiko für Erbrechen eingeschätzt wird, werden unterschiedliche Medikamente verwendet. Prinzipiell gilt heute in der antiemetischen Therapie: Vorbeugen ist besser als behandeln![]() Je nach dem wie hoch Ihr persönliches Risiko für Erbrechen eingeschätzt wird, werden unterschiedliche Medikamente verwendet. Manchmal reicht eine Tablette aus, manchmal müssen auch mehrere Medikamente kombiniert werden oder Sie bekommen die Medikamente als Spritze oder Infusion. Fragen Sie Ihren Arzt oder die Pflegenden, welche Chemotherapie Sie bekommen, welche antiemetische Behandlung erfolgt und welche zusätzlichen Medikamente Sie einnehmen. Tragen Sie diese Angaben in ein Tagebuch* ein oder lassen Sie sich beim Ausfüllen helfen. Diese Informationen sind für Ihr Therapieteam wichtig, wenn bei Ihnen trotz Antiemetika Erbrechen auftritt. * Das Tagebuch können Sie kostenfrei beim MSD-Infocenter anfordern:
Tel.: 0800 673 673 673 Fax: 0800 673 673 329 |